A LEADING INVESTMENT COMPANY IN BERLIN

Delivering Significant Results

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KAURI CAB ist als Investment-Manager, Asset-Manager und Developer spezialisiert auf Immobilien.

Als inhabergeführter und erfahrener Investment- und Asset-Manager haben wir eine hervorragende Erfolgsgeschichte. Unser KAURI CAB Team hat seit 1998 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1 Mrd. EUR getätigt und über 100 Investments betreut.
Zusammen mit institutionellen PE-Investoren, Versorgungswerken, Family Offices und Privat-Investoren wurden vorrangig Immobilien in der Metropolregion Berlin und Magdeburg erworben.

KAURI CAB deckt alle Kernkompetenzen für ein erfolgreiches Investment- und Asset-Management In-house über eigenes Personal ab. Durch die langjährige Verankerung im Berliner Immobilienmarkt besteht ein umfangreiches Netzwerk und ein frühzeitiger Zugang zu interessanten Investments. Dazu zählen vor allem Bestandsimmobilien in den Bereichen Mehrfamilien- und Geschäftshäuser sowie Grundstücke mit Neubau-Potenzial.

KAURI CAB steht als Partner für eine nachhaltige Wertentwicklung der getätigten Investments. Aktuell liegt der Vermögenswert im Managementbestand (AuM) bei annähernd 800 Mio. EUR, umfasst rd. 4.000 Einheiten (Bestandsimmobilien) und ein Neubauprojekt mit über 70.000 m² BGF, das in einem der letzten großen Entwicklungsgebiete (Europacity) im Zentrum Berlins liegt.

Derzeit erweitern wir unseren Kundenkreis um Kapitalpartner, die aufgrund ihres Renditenmanagements in Portfoliotransaktionen und Einzelobjekte investieren.

Informationen zu ausgesuchten Assets finden Sie in unserem Ankaufsprofil.


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Benefits

Gemeinsam mit unseren Kapitalpartnern investieren wir seit 1998 in der Metropolregion Berlin in Wohn- und Gewerbeimmobilien; zunehmend verfolgen wir auch in anderen Städten den Markt für mittel- bis langfristige Investitionen.

Die bisherigen Ankäufe decken ein breites Ankaufsprofil mit erheblichem Wertsteigerungspotential ab. Unsere Aktivitäten auf diesem Gebiet reichen von Portfolio-Transaktionen (mit mehreren hundert Einheiten) über einzelne Objektankäufen (wie Stuck-Altbauten mit erheblichem Sanierungsbedarf) bis hin zu Plattenbauten (mit ihrem bekanntlich massivem Instandhaltungsrückstau) sowie der Re-Positionierung, Neuvermietung und Re-Vitalisierung von Wohn- und Gewerbeobjekten.

Unsere Kernkompetenz

In der detaillierten Entwicklung und professionellen Umsetzung von Value-Add-Strategien liegt unsere Kernkompetenz: Wir erkennen frühzeitig Chancen und Potenziale der Wertentwicklung und nutzen sie in Ihrem Sinne als Kapitalpartner zur Wertsteigerung.

Unser Selbstverständnis

KAURI CAB versteht sich nicht nur als Investment-Manager. Wir übernehmen im Ankaufsprozess die Führungsrolle und bereiten das Investment professionell vor, d.h. einschließlich Deal-Strukturierung, Business Plan, Verhandlung der Kaufverträge und ihre Beurkundung.

Wir erkennen frühzeitig unternehmerische Chancen. So sind wir als Unternehmer damit vertraut, als Co-Investoren mit einem sehr hohen Alignment of Interest in vorliegende Ankaufsoptionen zu investieren. Unser Team ist stets dort, wo auch Ihr Kapital ist - und stellt somit sicher, dass unentwegt daran gearbeitet wird, die vereinbarten Ziele zu erreichen. KAURI CAB versteht sich hierbei als aktiver Asset-Manager und operativer Eigentümervertreter, der die Verantwortung aller Bereiche der Wertschöpfung - einschließlich Planung und Begleitung sämtlicher Bauleistungen, Instandhaltungen und Vermietungen - intern übernimmt und das Property Management steuert.

Ein regelmäßiges und individuell auf die Erfordernisse unserer Kapitalpartner angepasstes Asset-Management & Financial-Reporting gehören für uns hierbei zum Standard.

Corporate & Financial Management

Auf Grund umfangreicher Erfahrungen übernehmen wir häufig vorbereitende oder flankierenden Aufgaben aus dem Bereichen Corporate & Financial Management, z.B. Unterstützung bei der gesellschafts- und steuerrechtlichen Strukturierung, Koordinierung externer Dienstleister wie Steuer- und Rechtsberater, Organisation von gesellschaftsrechtlichen Dokumenten, Beschlüssen, Board Meetings bis hin zum Risiko-Management, um nur einige Themen zu nennen.

WASSERSTADT MITTE

in der Europa City

Die KAURI CAB Development Berlin GmbH entwickelt Wohnquartiere in Berlin und im Berliner Speckgürtel.

Zielsetzung der KCD ist es, als Projektentwickler Wohnquartiere in Berlin und im Berliner Umland zu entwickeln. Die langjährige Expertise - in nachhaltiger Wertsteigerung von Bestands-Immobilien - wird nun auch im Neubau-Bereich erfolgreich umgesetzt.

WASSERSTADT MITTE in der EUROPA CITY

Vis-à-vis von Hauptbahnhof und Regierungsviertel entsteht ein lebendiges und vielseitiges Stadtquartier: Das Entwicklungsgebiet EUROPA-CITY!

Dieses Areal zählt aufgrund seiner herausragenden Lage, seiner optimalen Anbindung an den Nah- und Fernverkehr sowie unzähliger kultureller Angebote zu einem der interessantesten innerstädtischen Areale Berlins. Genau hier wird ein urbanes Quartier in städtebaulicher und architektonisch anspruchsvoller Qualität entstehen.
Auf einem 24.000 m² großen Areal entwickelt die KAURI CAB Development Berlin GmbH Wohnungen, Co-Living, Büro- und Gewerbeeinheiten sowie eine Kita.

KAURI CAB feiert Grundsteinlegung für das neue Wohnquartier Wasserstadt Mitte in der Europacity



Errichtung von mehr als 750 Mietwohnungen sowie Einzelhandelsflächen und Gastronomie in bester Wasserlage
Vielfältige Wohnformen: Atelierwohnungen zum Quartiersplatz, Familienwohnungen mit eigenen Gärten, Loftwohnungen zum Wasser
Aufwändige Sanierung des markanten, denkmalgeschützten Kornversuchsspeichers

Mit einer feierlichen Zeremonie wurde heute die Grundsteinlegung für das neue innerstädtische Quartier Wasserstadt Mitte gefeiert. Das von KAURI CAB entwickelte Projekt entsteht östlich der Heidestraße am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal zwischen Nordhafen und dem künftigen zentralen Stadtplatz der Europacity. Die Fertigstellung des ruhig gelegenen Wohnquartiers mit kurzen Wegen zum Hauptbahnhof und in die historische Mitte ist für 2019 geplant.

In Anwesenheit von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin in Berlin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung, wurden vier Grundsteine für die vier Baufelder des Quartiers gelegt. Eingeladen hatten Hagen Kahmann, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB Development Berlin GmbH, Alexander Lohhausen, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB Development Berlin GmbH sowie Joseph de Leo, Benson Elliot Capital Management LLP.

Auf ca. 72.000 m² Bruttogeschossfläche entstehen in der Wasserstadt Mitte insgesamt mehr als 750 Wohnungen in sechs um großzügige grüne Innenhöfe gruppierten Neubauten, sowie quartiersbelebende Flächen für Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe. Ein Teil der Wohneinheiten wird in Form moderner Micro-Living-Studios errichtet, weitere Wohnformen wie Atelierwohnungen zum Quartiersplatz, Familienwohnungen mit eigenen Gärten, Loftwohnungen zum Wasser werden entstehen. Der zentrale Quartiersplatz der Wasserstadt Mitte, im Inneren des Ensembles gelegen, wird ein abwechslungsreich gestalteter Treffpunkt für Entspannung und Erholung.

Markanter Mittelpunkt der Wasserstadt Mitte wird der historische, denkmalgeschützte Kornversuchsspeicher sein, für den nach seiner Sanierung eine neue Nutzung vorgesehen ist und der mit seiner markanten roten Backsteinfassade zugleich die ästhetische Leitlinie für die Wasserstadt Mitte vorgibt. Für größtmögliche architektonische Vielfalt sorgen innerhalb dieses Kontextes vier renommierte Architekturbüros, die jeweils für einen Bauabschnitt verantwortlich sind.

Regula Lüscher, Berliner Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung, erklärte anlässlich der Grundsteinlegung: „Mit der Wasserstadt Mitte entsteht zwischen der Heidestraße als zentralem Boulevard der Europacity und dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal ein vielfältiges Ensemble, das das Wohnen in den Mittelpunkt stellt. Es freut uns zu sehen, dass der Architekturwettbewerb hochwertige Ergebnisse hervorgebracht hat und wir als Land Berlin wichtige Impulse dazu geben konnten. Als wichtiger Baustein des derzeit größten innerstädtischen Projektgebiets Europacity setzt die Wasserstadt Mitte Maßstäbe für Berlin.“

Nach Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs wurde die Planung für die einzelnen Baufelder von Cramer Neumann Architekten, KSP Jürgen Engel Architekten, zanderrotharchitekten sowie AFF Architekten übernommen.

Für den an den Nordhafenpark angrenzenden Grundstücksteil hat Cramer Neumann Architekten ein Ensemble mit Wohnungen und Micro-Living-Apartments entworfen. KSP Architekten Jürgen Engel planen den nördlich an den zentralen Otto-Weidt-Platz der Europacity angrenzenden Gebäudekomplex, der neben Wohnungen und Retailflächen auch eine Kita beherbergen wird, sowie die an den eigenen Quartiersplatz der Wasserstadt Mitte angrenzende Wohnbebauung. Das Büro zanderrotharchitekten hat einen Baukörper neben dem Kornversuchsspeicher entworfen, in dem Platz für Wohnungen mit Atelier oder Werkstatt vorgesehen sind. Die Sanierung des Speichergebäudes selbst wird von AFF Architekten übernommen. Hierbei wird die Fassade mit neuen Balkonen versehen und mittels einer großflächigen Verglasung geöffnet.

„Urbane Vielfalt und Lebendigkeit waren Leitgedanken bei der Planung des Quartiers“, sagte KAURI CAB-Geschäftsführer Hagen Kahmann anlässlich der Grundsteinlegung. „Als Unternehmen mit großer Erfahrung im Wohnungsbau konnten wir auf diesem einzigartig gelegenen Grundstück, das auf zwei Seiten von Wasser umgeben ist, unterschiedliche Wohnkonzepte entwickeln, die intelligente Antworten auf die Ansprüche zeitgenössischen Wohnens geben. Und nichts weniger als das sollte die Zielvorstellung sein, wenn man sich an einer so faszinierenden innerstädtischen Entwicklung wie der Europacity beteiligt.“

Alexander Lohausen, geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB, ergänzte: „Die Architekten der Wasserstadt Mitte haben für ihre Gebäude eigene Identitäten geschaffen, die sich auf Basis einer gemeinsamen Ästhetik zugleich aufeinander beziehen. Das Ergebnis ist eine Architektursprache, die ebenso unverwechselbar wie differenziert ist. Nicht zuletzt durch seine durchdachte Architektur wird das Quartier Interesse wecken und Besucher anziehen.“

Der Grundsteinlegung ging ein Fachgespräch zum Thema Architektur voraus. Auf dem Podium diskutierten Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Alexander Lohausen, Geschäftsführer KAURI CAB Development, der Architekt Julian Weyer, CF Møller Architekten aus Dänemark, der Publizist Prof. Dr. Michael Mönninger sowie Manuel Ehlers, Relationship Manager Nachhaltige Immobilien bei der Triodos Bank. Die Experten gingen der Frage nach, wie anspruchsvoller Wohnungsbau unter den Bedingungen von Kostendruck und Renditeerwartungen zu realisieren ist.

Pressespiegel

Wettbewerb Riverside (Wasserstadt Mitte)

Der nordöstliche Teil der Europacity entlang der Heidestraße in Berlin-Mitte bekommt ein neues Gesicht. 13 renommierte Architekturbüros aus Deutschland folgten der Einladung von Benson Elliot und KAURI CAB Development und stellten sich einem spannenden Architekturwettbewerb mit der Zielsetzung ein lebendiges Quartier mit urbanem Charakter im Herzen von Berlin zu entwerfen. Der Schwerpunkt in diesem attraktiven Umfeld mit Wasserlage liegt auf dem Mietwohnungsbau.

Nichtoffener 1-phasiger Planungswettbewerb

Im Herzen von Berlin, fußläufig zum Hauptbahnhof und zum Regierungsviertel soll ein lebendiges und vielseitiges Stadtquartier entstehen. Das Entwicklungsgebiet Europacity zählt aufgrund seiner herausragenden innerstädtischen Lage, der optimalen Vernetzung mit Nah- und Fernverkehr und der vielzähligen kulturellen Angebote zu einem der interessantesten innerstädtischen Areale Berlins.



KAURI CAB Development („KCD“) und Benson Elliot („BE“) freuen sich, die beauftragten Architekten, die aus dem Wettbewerb „Europacity Riverside“ hervorgegangen sind bekannt zu geben:

Cramer Neumann Architekten (Baufeld A, nördlicher Block am Park)
KSP Jürgen Engel Architekten (Baufeld C, angrenzend an den Otto-Weidt-Platz)
Zanderroth Architekten (Baufeld D, Solitär am Wasser)


KCD und BE waren auf Grund der herausragenden Qualität der Arbeiten in beiden Verfahren beeindruckt: „Die urbane Vielfalt und Lebendigkeit des Quartiers sowie herausragenden architektonische Qualitäten für die zukünftigen Mieter wurden durch den Wettbewerb gesichert“ so Hagen Kahmann, Geschäftsführer der KCD. „Uns ist die städtebauliche Bedeutung des neuen Quartiers und die damit verbundene Verantwortung sehr bewusst“ so Philipp Braschel, Partner von BE. Die Auslober BE und KCD äusserten sich positiv über das Engagement des Stadtbauamtes des Senats, der sowohl während des Wettbewerbs als auch in regelmässigen Workshops positive Impulse für das Projekt einbringt.

Auf den vier Grundstücken des Projekts Riverside sollen insgesamt ca. 700 Miet- und Co Living-Wohnungen mit ca. 44.000 m² Wohnfläche und ca. 10.000 m² Bürofläche entstehen. Gewerbeflächen in den Erdgeschosszonen entlang der Heidestraße und am Otto-Weidt-Platz sollen zur Belebung des neu entstehenden urbanen Quartiers beitragen. Besonders zu betonen ist die Wichtigkeit der Qualitäten der öffentlichen Räume - die Erdgeschosszonen am Quartiersplatz, zwischen den Baufeldern A, B, C, D und dem Kornversuchsspeicher, sollen sich stimmig mit den belebten Begegnungszonen an der Uferpromenade verbinden.



Preisträger:
In enger und produktiver Zusammenarbeit mit der Preisgerichtsjury, insbesondere dem Senat und der Stadtentwicklung wurden alle Entwürfe professionell und engagiert in mehreren Wertungsrundgängen gewürdigt und diskutiert.

Zum Ende des zweitägigen Preisgerichts wurden folgende Preisträger gekürt:

Ergebnis Bearbeitungsbereich A „Block am Park“

1. Preis | CRAMER NEUMANN Architekten, Berlin
2. Preis | zanderroth architekten gmbh, Berlin
3. Preis | Collignon Architektur und Design GmbH, Berlin

Ergebnis Bearbeitungsbereich C „Block am Stadtplatz“

1. Preis | Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin
2. Preis | Eike Becker_Architekten, Berlin
3. Preis | KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Frankfurt am Main

Ergebnis Bearbeitungsbereich D „Haus am Wasser“

1. Preis | Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
1. Preis | zanderroth architekten gmbh, Berlin
3. Preis | KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Frankfurt am Main
3. Preis | Léonwohlhage Gesellschaft von Architekten, Berlin

Preisgelder:
Die Preise wurden gem. RPW 2013 in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin festgelegt.

Die Europacity schafft den Durchbruch

Vor fast auf den Tag genau zehn Jahren landete der Berliner Hauptbahnhof wie ein Ufo auf dem 40 ha großen ehemaligen Bahngelände, das einmal die Europacity werden sollte. Ein kompletter Stadtteil mit tausenden Wohnungen, Geschäften und Büros war schon damals zwischen Spree und Nordhafen geplant. Doch erst seitdem die Hauptstadt so rasant wächst, gewinnt das Mega-Projekt an Fahrt.

Seit dreieinhalb Jahren arbeitet Manuel Fuchs auf einer Baustelle, genauer gesagt von Baustellen umgeben. Fuchs ist Pressesprecher von Total Deutschland, dem ersten Unternehmen, das seine Zentrale in die Europacity verlegte und damit echten Pioniergeist zeigte.

Den brauchte es auch, denn das Stadtquartier drum herum musste erst noch gebaut werden, als Fuchs und seine 500 Kollegen im September 2012 in den schicken Tour Total nördlich vom Hauptbahnhof zogen. Seither ist der morgendliche Weg zum Büro für Fuchs immer wieder für eine Überraschung gut. Mal ist die Zufahrt zur Tiefgarage gesperrt, mal muss man sich an Absperrungen vorbei seinen Weg suchen, die es am Vortag noch nicht gab. "Zum Glück ist die Straßenbahnhaltestelle auf der Invalidenstraße vor dem Hauptbahnhof endlich fertig", atmet Fuchs auf und wartet wie viele seiner Kollegen sehnlichst darauf, dass auch die Heidestraße bald befahrbar sein wird, die den nördlichen Teil des Quartiers erschließt und an der seit Jahren gebaut wird. Fuchs trägt das alles mit Humor: "Wir haben gerade eine Werbekampagne laufen, wo Außerirdische auf der Tankstelle landen. Das hätten wir auch bei uns drehen können!"

Von seinem Büro in einer der oberen Etagen des 69 m hohen Tour Total blickt Fuchs über die brachliegenden Flächen beiderseits der Heidestraße. "Wenn der Wind den Sand aufwirbelt, sieht es hier aus wie eine Mondlandschaft", sagt er. Und freut sich darauf, dass sich das bald ändern wird.

Bald werden sich entlang der Heidestraße eifrig die Kräne drehen. Jedenfalls auf der Ostseite des Gebiets, das CA Immo Deutschland entwickelt hat. Als absehbar war, dass der Bebauungsplan nach jahrelangen Vorplanungen Ende 2015 endlich verabschiedet werden sollte, gaben sich potenzielle Käufer für die Wohnbauflächen auf dem Areal bei Guido Schütte, Leiter von CA Immo Berlin, die Klinke in die Hand. Fast im Handumdrehen konnte Schütte in kurzer Zeit alle Baufelder vermarkten, die CA Immo mit Hamburg Team an der Seite baureif gemacht hatte. "Mehr als 1.400 Wohnungen werden hier in den nächsten zwei, drei Jahren gebaut", sagt Schütte.

In den Jahren zuvor ließen Projektentwickler und Bauherren die Flächen dagegen links liegen, und das, obgleich das neue Stadtquartier im Herzen der Stadt und in unmittelbarer Nähe zum Regierungsviertel liegt. "Dieser Standort kann sich nicht nicht entwickeln", habe sich wiederum der alte Berliner Baulöwe Klaus Groth gedacht, sagt seine Sprecherin Anette Mischler. Ihr Chef hätte da schon oft den richtigen Riecher gehabt und als Erster in Ecken gebaut, die trotz ihrer zentralen Lage durch den Bau der Berliner Mauer ins Abseits geraten waren.

Auch in der Europacity sicherte sich Groth beizeiten Flächen und begann östlich der Heidestraße vor allen anderen mit dem Bau eines Wohngebäudes auf Basis eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans. In bester Lage versteht sich, direkt zwischen dem künftigen Stadtplatz hinter dem Museum im Hamburger Bahnhof und der neuen Uferpromenade am Kanal.



"Wenn hier mal alles fertig ist, wird das ein Idyll", schwärmt Schütte. Dass er damit nicht falsch liegt, ahnt man, wenn man an der bereits fertigen Uferpromenade auf der anderen Seite des Kanals entlang spaziert. Der Kontrast könnte größer nicht sein: Statt Baustellenlärm und Staub frisches Grün und Vogelgezwitscher. Da braucht es nicht viel Fantasie, um im Geist auf dem künftigen KunstCampus zu sitzen und nach dem Besuch einer Galerie einen Café Creme mit Blick aufs Wasser zu genießen.

Das alles soll hier bald möglich sein. Der Rohbau für Groths Wohnprojekt, das ebenfalls den Namen KunstCampus trägt, steht schon fast. Beinahe zwei Drittel der 120 Wohnungen sind Mischler zufolge verkauft, weitere reserviert. Die Käufer schrecke die Aussicht darauf, noch längere Zeit auf der Baustelle zu leben, nicht ab, so Mischler: "Unsere Kunden suchen gerade das Neue, Unfertige", sagt sie.

Außer Wohnungen sind in dem über 10.000 m2 großen Gebäude auch zwei Galerien vorgesehen. Die sollen die Besucher des Museums für Gegenwart in das neue Quartier hineinziehen, um es mit Leben zu füllen. Gleich nebenan baut das Schweizer Ingenieur- und Planungsbüro von Ernst Basler sich einen 5.800 m2 großen Firmensitz, der im Erdgeschoss ebenfalls Platz für eine Galerie sowie Ausstellungs- und Konferenzflächen und ein Restaurant bietet. Ende dieses Jahres wird voraussichtlich alles fertig sein.

Wie schnell die selbsttragende Fassade des Basler-Gebäudes hochgezogen wurde, hat Schütte mächtig imponiert. Er lässt unterdessen auf dem Stadtplatz am KunstCampus alte Pflastersteine verlegen, die anderswo auf dem Areal ausgebuddelt worden sind: "Die sind viel zu schön, um sie wegzuwerfen", sagt er und fügt hinzu, "so was können Sie heute gar nicht mehr bezahlen."

Wenn die letzten Pflastersteine verlegt sind, ist die Arbeit von CA Immo in diesem Bereich erst mal getan. Vielleicht werden später noch weitere Neubauten anstelle der derzeit vom Museum für Gegenwart bespielten Flächen in den Rieckhallen entstehen, die bis 2021 noch an das Land Berlin vermietet sind, aber ebenso zum Eigentum von CA Immo gehören wie der Hamburger Bahnhof.

Einstweilen konzentriert sich Schütte darauf, das letzte Brachland zu entwickeln, auf dem noch gewerbliche Flächen entstehen sollen. Wohnbauten gehören nämlich nicht zum Geschäftsmodell von CA Immo, weshalb sich das Unternehmen zur Entwicklung der im B-Plan für Wohnungsbau vorgesehenen Flächen Hamburg Team mit ins Boot geholt hatte. Nachdem die Flächen jetzt vermarktet sind, müssen nun die Erwerber ran. Das größte Wohnbauvorhaben stemmt der Hamburger Unternehmer Richard Ditting, der auf den vier Baufeldern südlich vom geplanten Stadtplatz am Wasser insgesamt 550 Wohnungen errichten will. Die Bagger für den ersten Bauabschnitt mit 204 Mietwohnungen sind angerollt, und Mitte 2018 soll das gesamte Quartier fertig sein. Der Blick vom Tour Total zeigt den weitgehend unbebauten Teil der nördlichen Europacity. Hier sollen in den nächsten Jahren tausende Wohnungen entstehen.



Den südlich angrenzenden Block mit 200 Wohnungen realisiert Buwog, voraussichtlich ab dem Frühjahr 2017, den kleinen Wohnblock mit etwa 50 Einheiten zwischen KunstCampus und dem Buwog-Projekt die russischen Investoren der Firma Vesper. Für die Baufelder nördlich vom Stadtplatz und südlich vom Becken des Nordhafens setzten die Joint-Venture-Partner Benson Elliot und KAURI CAB Development Ende Januar ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag. Ab Ende 2016 soll es dort mit dem Bau von etwa 500 Wohnungen, die vornehmlich vermietet werden sollen, losgehen. "In allen zum Stadtplatz und zur Heidestraße hin orientierten Gebäuden sind in den Erdgeschossen Läden, Cafés und Restaurants geplant", erklärt Schütte und hofft darauf, dass damit endlich Leben in die Europacity einzieht.

Insgesamt 20 der 40 ha in der Europacity gehörten CA Immo. Die Flächen hat die deutsche Tochter des österreichischen Immobilienunternehmens 2007 von Vivico erworben, einer von der Deutschen Bahn gegründeten Firma zur Entwicklung und Privatisierung nicht mehr benötigter Bahnflächen, der in Berlin auch außerhalb der Europacity große Flächen gehörten. Beispielsweise das rund 88.000 m2 große Areal an der Lehrter Straße, westlich der Bahntrasse, bis zu der das Gebiet der Europacity reicht (siehe Karte). Diese Fläche verkaufte CA Immo zusammen mit dem Baugrundstück am KunstCampus schon im Jahr 2012 an die Groth-Gruppe. Die will dort für 250 Mio. Euro im Juni mit dem ersten Abschnitt eines Quartiers mit 1.000 Wohnungen beginnen, das den vielsagenden Namen Mittenmang Berlin trägt.

Platz für mehrere hundert weitere Wohnungen und Büros hält das Gebiet zwischen Bahntrasse und Heidestraße bereit. Das behielt die Deutsche Bahn zunächst in ihrem Bestand, trennte sich aber Anfang 2015 davon. Neue Eigentümerin der Fläche, die an einen Block mit historischen Wohn- und Fabrikgebäuden anschließt (Bild unten), ist die Heidestraße Invest, Berlin. Deren Geschäftsführer Thomas Bergander hat seine Pläne bisher noch nicht in der Öffentlichkeit präsentiert. Derzeit wird das Baurecht für die-sen Bereich geschaffen. "Die Verhandlungen mit dem Eigentümer zur Festsetzung des B-Plans verlaufen sehr vielversprechend", heißt es aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Es sieht also alles danach aus, als müssten sich Total-Sprecher Fuchs und seine Kollegen noch ein Weilchen gedulden, bis die letzten Bauarbeiter aus der Europacity abgezogen sind. Doch Fuchs bleibt trotz der Dauerbaustelle optimistisch: "Wir freuen uns über jedes Gebäude, das fertig wird, und über jeden neuen Nachbarn, den wir bekommen."

Gesellschaft bekam der Tour Total mit seinem Schwestergebäude Monnet 4 im letzten Jahr. Seither teilt man sich brüderlich mit den Finanzberatern von MLP und anderen Mietern des Bürohauses die Kantine im Tour Total, weil Currywurst oder Sushi-to-go im Hauptbahnhof keine echte Alternative sind.

Um dieses Manko weiß auch Schütte, der hofft, dass bald Café- und Restaurantbetreiber die Läden in den schon entstandenen und bald hinzukommenden Bürohäusern beleben: "Bereits jetzt arbeiten 4.000 Menschen hier, das unterschätzen viele." Seinen Kollegen Matthias Schmidt, Leiter Development bei CA Immobilien Deutschland, wundert es indes nicht, dass die Ladenflächen in der Europacity nur schwer an den Mann zu kriegen sind: "Allein mit dem Mittagsgeschäft lässt sich kein Restaurant betreiben", sagt er. Und am Abend sei die Europacity wie ausgestorben.

Lange wird das wohl nicht mehr so bleiben. Nicht nur beim Wohnungsbau geht es voran, auch auf den Baufeldern für die Büros tut sich einiges: Noch dieses Jahr soll die neue Zentrale von 50Hertz fertig werden, für den künftigen Sitz von KPMG wird gerade die Baugrube ausgehoben und gleich neben 50Hertz will CA Immo mit dem Bau von Riek01 beginnen, in das die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände als Hauptnutzer einziehen wird.

Im Süden der Europacity ist ebenfalls Bewegung: Im Sommer wollen die Projektpartner LIP und ABG am Humboldthafen den Spaten für 188 Wohnungen, Geschäfte und weitere Büros stechen. Und weil nicht nur Wohnungen, sondern auch Büros in der Hauptstadt gerade weggehen wie geschnitten Brot, darf Schütte ganz ohne Vorvermietungsquote mit dem Bau des futuristischen Glaswürfels The Cube beginnen und damit die Bebauung am Washingtonplatz abschließen. Er freut sich: "Es ist ein tolles Gefühl mitzuerleben, wie so ein Stadtteil wächst."

Wohnbauflächen bei CA Immo sind fast ausverkauft

Berlin. Viele von den Grundstücken, die CA Immo in der großteils als Bürostandort geplanten Europacity am Hauptbahnhof für Wohngebäude entwickelt und vermarktet hat, sind nicht mehr zu haben. Vergangene Woche kauften Benson Elliot und KAURI CAB zusammen gleich acht Baufelder mit 25.000 m2 Grund. Für 300 Mio. Euro soll dort ein gemischt genutztes Quartier mit knapp 500 Wohnungen entstehen.

Grundstücke für groß angelegten Wohnungsbau sind heiß begehrt in der rasant wachsenden Hauptstadt. Zumal, wenn es Planungsrecht gibt. Kaum verwunderlich also, dass CA Immo kurz hintereinander gleich mit zwei Investoren handelseinig geworden ist. Seit Ende letzten Jahres wurde endlich der B-Plan für einen Teil der Europacity zwischen Spandauer Schifffahrtskanal und Heidestraße vom Abgeordnetenhaus beschlossen. Schon ein paar Wochen später meldete CA Immo den Verkauf von zwei gemeinsam mit Hamburg Team entwickelten Baufeldern an Buwog, die dort unter anderem 200 Wohnungen errichten will (vgl. "1.200 neue Wohnungen", IZ 4/2016). Wiederum ein paar Tage später folgte der Verkauf an die Joint-Venture-Partner Benson Elliot und KAURI CAB.

Die Flächen der Letzteren befinden sich zwischen Spandauer Schifffahrtskanal und Heidestraße, im nördlichen Teil der Europacity (auf dem Luftbild rot markiert). Entlang der Uferpromenade am Kanal und am künftigen 10.000 m2 großen Stadtplatz des Quartiers werden Häuser mit Miet- und Eigentumswohnungen entstehen. Dagegen sind auf etwa 10.000 m2 Grund entlang der stark befahrenen Heidestraße Büros und in den Erdgeschossbereichen Läden, Cafés und Restaurants vorgesehen. Weiterhin ist eine Kita mit 45 Plätzen in diesem Teil des Quartiers geplant. Insgesamt können auf den acht Baufeldern 70.000 m2 BGF errichtet werden.

Mit dem Verkauf an Benson Elliot und KAURI CAB hat CA Immo die meisten der für den Wohnungsbau vorgesehenen Flächen in dem von ihr entwickelten Teil der insgesamt 40 ha umfassenden Europacity verkauft. Nachdem bisher der Bau von Hotels und Büros im direkten Umfeld des Bahnhofs das Geschehen dominierte, werden in den nächsten zwei bis drei Jahren nun über 1.400 Wohnungen in der Europacity errichtet.

Alles in allem können Wohngebäude mit 174.000 m2 BGF aus dem Boden wachsen, das werden etwa 1.500 Wohnungen sein. Die Einheiten entstehen vor allem in der neu erschlossenen Wasserlage entlang der Uferpromenade. Der erste, der in dem durch den Mauerbau jahrzehntelang brachliegenden Gebiet angefangen hat, neue Wohnungen zu errichten, ist der Berliner Baulöwe Groth. KunstCampus The Art of Living nennt er sein Projekt mit 120 Eigentumswohnunbgen, das hinter dem Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart direkt am Wasser errichtet wird. 50 weitere Einheiten wollen die russischen Investoren der Firma Vesper im Palais Europacity realisieren.

Ende Oktober letzten Jahres konnte das Duo CA Immo und Hamburg Team dann den ersten großen Deal für Wohnbauflächen abschließen: Gleich vier Baufelder auf einen Streich verleibte sich das Hamburger Unternehmen Richard Ditting ein. 550 Wohnungen können auf der Fläche entstehen, die an die Baufelder der Buwog südlich vom Stadtplatz grenzt. Das Baurecht wurde bereits erteilt.

Auch Benson Elliot und KAURI CAB wollen bald loslegen und werden voraussichtlich Ende 2016 die Bagger anrollen lassen. Die ersten Wohnungen könnten 2018 fertig sein. Buwog will ab Mitte 2016 mit dem Vertrieb der 200 Wohnungen beginnen. Dass damit das Wohnbaupotenzial auf den 20 ha umfassenden Flächen der CA Immo in der Europacity fast ausgeschöpft ist, erscheint aus heutiger Sicht "anachronistisch", wie es CA Immo-Sprecher Markus Diekow formuliert: "Der B-Plan ist zu einer Zeit aufgestellt worden, als noch kein Mensch an den künftigen Wohnraumbedarf in Berlin gedacht hat." Hinzu komme, dass die Lage im einstigen Niemandsland des Mauerstreifens von vielen unterschätzt worden sei. "Inzwischen ist die Europacity ein sehr gefragter Standort", sagt Diekow.

Das gilt auch für gewerbliche Projekte. Von den knapp 600.000 m2 BGF, für die CA Immo im Quartier die Entwicklung angeschoben hat, überwiegen diese mit 421.000 m2. Frei für künftige Planungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch um die 140.000 m2 BGF, die großteils gewerblich genutzt werden sollen. Erst Ende vergangener Woche kündigte CA Immo den Bau eines weiteren Bürogebäudes an der Heidestraße an. 35 Mio. Euro wird der Neubau mit insgesamt 9.500 m2 BGF kosten, den die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zu 70% nutzen wird. Zwei Jahre wird der Verband den Gebäudeteil mieten, danach kaufen. Auf den freien Flächen will CA Immo vorwiegend kleinere Büroeinheiten ab 100 m2 schaffen.

Trotz der Dominanz gewerblicher Bauten, ganz ausgereizt ist das Thema Wohnen in der Europacity noch nicht. Platz für weitere Wohnungen wird es noch auf der etwa 10 ha großen Fläche westlich der Heidestraße geben, die nicht im Besitz der CA Immo ist. Dort sieht der in Aufstellung befindliche B-Plan weitere 70.000 m2 BGF für Wohnen vor. Doch auch in diesem Teil der Europacity, der einmal der Deutschen Bahn gehörte, laut Diekow aber inzwischen in privater Hand ist, übertrifft der gewerbliche Anteil mit 154.000 m2 Brutogrundfläche die Wohnnutzung.

Langjährige Investment-Erfahrung

im deutschen Immobilienmarkt.

Wir sind ein Team aus Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in der Wertentwicklung unterschiedlicher Asset-Klassen.

Wir bieten in-house sämtliche Leistungen von Deal-Sourcing über Ankauf, Kreditstrukturierung, Asset-Management bis hin zu Architektur- und Bauleistungen an. Nach erfolgtem Ankauf investieren wir gezielt in unsere Objekte, um den Wohnwert für die Mieter zu steigern.

KAURI CAB Management GmbH


Dr. Andreas Baltrusch
Geschäftsführender Gesellschafter


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Geschäftsführender Gesellschafter

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Aktuelle

Pressemitteilungen

ADLER Real Estate AG und KAURI CAB feiern Richtfest für das innerstädtische Wohnquartier Wasserstadt Mitte in der Europacity

498 Mietwohnungen, 213 Micro-Living-Apartments, Kindertagesstätte, Einzelhandelsflächen und Gastronomie in schönster Wasserlage
Vielfältige Wohnformen und aufwändige Sanierung des markanten, denkmalgeschützten Kornversuchsspeichers
Grußwort des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller



In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, feierten heute die ADLER Real Estate AG und die KAURI CAB Development GmbH das Richtfest für die Wasserstadt Mitte in der Europacity.

Das neue innerstädtische Wohnquartier mit mehr als 700 Mietwohneinheiten auf rund 72.000 m 2 Bruttogeschossfläche entsteht in schönster Wasserlage am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal zwischen Nordhafen und dem künftigen zentralen Stadtplatz der Europacity. Die Wasserstadt Mitte besteht aus sechs Gebäuden auf vier Baufeldern sowie dem denkmalgeschützten Kornversuchsspeicher, der im Zuge der Quartiersentwicklung aufwändig saniert wird und mit seiner markanten roten Backsteinfassade zugleich die ästhetische Leitlinie für die Wasserstadt Mitte vorgibt – eine Leitlinie, aus der vier renommierte Architekturbüros mit Verantwortung für jeweils ein Baufeld eine ansprechende architektonische Vielfalt entwickelt haben.

Insgesamt entstehen in der Wasserstadt Mitte 498 Mietwohnungen für vielfältige Wohnformen: Familienwohnungen mit eigenem Garten, Atelierwohnungen am Quartiersplatz und Loftwohnungen zum Wasser hin. Hinzu kommen 213 Micro-Living-Apartments, eine Kindertagesstätte sowie zahlreiche Erdgeschossflächen für Einzelhandel und Gastronomie. Der historische Kornversuchsspeicher, der in den vergangenen Monaten bereits für Kunst- und Kulturevents genutzt wurde, soll auch nach der Sanierung Flächen für Innovation und Kultur bieten und so eine Verbindung zum südlich gelegenen Kunstcampus am Hamburger Bahnhof schaffen.



In seinem Grußwort zum feierlichen Richtfest betonte der Regierende Bürgermeister Michael Müller die besondere Funktion des neuen Wohnquartiers im größeren städtebaulichen Zusammenhang: „Lange Zeit waren es vor allem die markanten Unternehmenssitze gegenüber dem Hauptbahnhof, die das Gesicht der Europacity als neuer moderner Mitte prägten. Nun nähert sich das gesamte Gebiet östlich der Heidestraße seiner Fertigstellung, und der durchdachte Mix aus Wohnen, Einzelhandel, Büronutzung und öffentlichen Plätzen wird erkennbar. Die städtebauliche Aufgabe der Wasserstadt Mitte in diesem Zusammenhang ist es, im Süden die urbane Lebendigkeit des zentralen Stadtplatzes aufzunehmen und nach Norden hin die atmosphärische Wasserlage zwischen Nordhafen und Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal als einen innerstädtischen Ruhepol zu erschließen. Diese Gedanken wurde mit großer architektonischer Vielfalt sowie Mietwohnungen für unterschiedlichste Lebensentwürfe überzeugend umgesetzt.“

Auch Maximilian Rienecker, Co-CEO des Bauherrn ADLER Real Estate AG, stellte die einzigartige Lage der Wasserstadt Mitte heraus: „Das Areal am Nordhafen ist mit Sicherheit eine der schönsten Wohnlagen, die die Europacity zu bieten hat: Wasserblick auf zwei Seiten, das identitätsstiftende zentrale Baudenkmal des Kornversuchsspeichers, der Stadtplatz im Süden und die Heidestraße als zentraler Boulevard im Westen. Diese Standortvorteile wollen wir nutzen, um ein städtebauliches Kleinod mit einem ganz eigenen Lebensgefühl für die künftigen Bewohner zu schaffen.“

Und Alexander Lohausen, geschäftsführender Gesellschafter des Projektentwicklers KAURI CAB ergänzte: „Entscheidend für das Gelingen dieses Projektes war die klare Definition einer gemeinsamen modernen Architektursprache bei größtmöglicher individueller Ausdifferenzierung in den einzelnen Gebäuden. Außerdem war es uns wichtig, die Erdgeschosse weitgehend mit Einzelhandel und Gastronomie zu vitalisieren und großzügige Räume für nachbarschaftliche Begegnung zu öffnen. Dieses Konzept wird nun mit jedem Tag sichtbarer.“

Die architektonische Planung der vier Baufelder in der Wasserstadt Mitte war im Rahmen eines städtebaulichen Wettbewerbs an die Büros Cramer Neumann Architekten, KSP Jürgen Engel Architekten, Zanderroth Architekten und AFF Gesellschaft von Architekten vergeben worden. Die Fertigstellung des Quartiers ist für Ende 2019 vorgesehen.

Pressespiegel

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Herausgeber KAURI CAB - 20 SEP 2018
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KAURI CAB fördert den Nachwuchspreis des DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS.

Der Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler e.V. (BFFS) vergab am Freitag, dem 14. September 2018, den DEUTSCHEN SCHAUSPIELPREIS. Im Zoo Palast an der Hardenbergstraße in Berlin wwurden Schauspielerinnen und Schauspieler geehrt. Neben den Preisen schauspielerischer Kategorien wurde ein Preise für den „Starken Einsatz“ und Ehrenpreise für das „Lebenswerk“ sowie „Inspiration“ vergeben. Den Nachwuchspreis förderte in diesem Jahr erstmalig KAURI CAB, welcher an Jonathan Berlin für seine Rolle im ARD-Film "Die Freibadclique“ ging.

Hans-Werner Meyer führte gemeinsam mit Kollegin Nadine Heidenreich durch den Abend.

Die Preisträger 2018

  • Schauspielerin in einer Hauptrolle: Rosalie Thomass und Paula Beer (Stimmgleichheit)
  • Schauspieler in einer Hauptrolle: Barry Atsma
  • Schauspielerin in einer Nebenrolle: Leonie Benesch
  • Schauspieler in einer Nebenrolle: Albrecht Schuch
  • Schauspielerin in einer komödiantischen Rolle: Lina Beckmann
  • Schauspieler in einer komödiantischen Rolle: Jörg Schüttauf
  • Lebenswerk: Peter Simonischek
  • Nachwuchs: Jonathan Berlin
  • Starker Einsatz: Barbara Rohm & Birgit Gudjonsdottir
  • Ehrenpreis: Michael Brandtner
  • Bestes Ensemble: „Gladbeck“
  • Inspiration: Carl Bergengruen

Bei der anschließenden After-Show-Party im „Waldorf Astoria“ an der Hardenbergstraße feierten aber nicht nur die Gewinner, sondern auch alle anderen Gäste zur Musik von DJ Lars Eidinger.

Pressespiegel

Herausgeber KAURI CAB - 15 SEP 2018
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Comeback im Kornversuchsspeicher - Konzert von Welt-Pianistin Anastassiya Dranchuk

Das Klavier-Wunderkind, dass als 12-jährige dem Ruf der Hochschule für Musik folgend, aus ihrem Geburtsort, Kasachstan, nach Berlin kam und seitdem von hier aus weltweit die Konzertsäle bereist, setzte mit diesem Solokonzert im Kornversuchsspeicher den Schlussstrich unter eine turbulente Zeit.


Im Eifer ihrer Weltkarriere ist sie den Formalien der Berliner Ausländerbehörde nicht immer nachgekommen, so entzog diese ihr im Herbst 2016 die Aufenthaltsgenehmigung und ihren Reisepass. Eineinhalb Jahre konnte Anastassyia nicht auftreten! Jetzt nach der anstrengenden Zeit und den richtigen Unterstützern waren Genehmigung und Pass wieder da und Anastassyia zurück in den Konzerthäusern dieser Welt.

Zum Auftakt ihrer Welttournee gab sie vor 150 gesetzten Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik vorab nun ein Warm-Up-Konzert im Kornversuchsspeicher.

Pressespiegel

Herausgeber KAURI CAB - 16 MAI 2018
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KAURI CAB im Kornversuchsspeicher.
Die Highlights.

Das Opening am 22.2.2018

Über 300 Gäste feierten mit KAURI CAB, der Adler Real Estate AG und Taurecon den Auftakt des 5-monatigen Art- und Event-Labs.



Herausgeber KAURI CAB - 10 MAI 2018
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KAURI CAB live im Legenden-Speicher!

Wir befinden uns im Jahre 2018 n. Chr. Ganz Wende-Berlin ist erschlossen und saniert... Ganz Berlin?
Nein! Ein unbeugsames Gebäude hält die Fahne des wilden, unsanierten, einmaligen und fast schon verschwundenen „nach dem Mauerfall-Berlins“ hoch:



Der Kornversuchspeicher. 1898 unter großen Protesten erbaut um die Kornlagerung zu verbessern, machte es Brot und Berliner schnell gesünder und wurde schließlich in ganz Europa kopiert.

120 Jahre später hat der soziologische Held von den Unternehmen Adler Real Estate, Taurecon und KAURI CAB die rund um den Kornversuchsspiecher die Wasserstadt Mitte und das Quartier Heidestrasse als Teil der neuen Europacity entstehen lassen, eine neue Mission bekommen: In einem 6-monatigem Projekt in dem namhafte Berliner Künstler vor Ort im KVS Kunstwerke entstehen lassen, diese Kunstwerke Inspirationen aus dem Bau-Umfeld aufnehmen und gleichzeitig an das Bau-Umfeld senden bzw. dort sogar stattfinden lassen, soll das Areal Wasserstadt Mitte eine glaubhafte, authentische kunstthematische Anbindung an die unmittelbaren Nachbarn und Kunstinstitutionen wie der Hamburger Bahnhof bekommen.

Der Speicher ist ein Mutationskünstler geworden: In den Kornversuchskammern entstehen und wachsen Kunstwerke. Skulpturen, Fotografien und Malereien internationaler Künstler verschmelzen mit den verwitterten Backsteinmauern. Ein Vogel stürzt in den Spiegel der europäischen Geschichte, Neonpilze vereinigen sich mit dem Universum, flüchten aus kleinen versteckten Dachverletzungen der Jahrzehnte und landen auf der äusseren Hautschicht des erwürdigen Gebäudes, das wilde Graffitis wie stolze Stadttatoos trägt und die Spaziergänger der Wasserwege neugierig in den Speicherbauch winkt.

Events aus allen Kulturen und Wissenschaftsbereichen, finden für geladene Gäste statt und bilden den geheimen Hotspot Berlins. Der Korni kann Kunst und gibt dem großen um ihn herum entstehenden neuen Stück Berlin einen eigenen Spirit.

Und schafft sich dabei selber gleichzeitig hartnäckig und zielstrebig als Haus für Kunst und Kultur Tag für Tag mehr und mehr seine eigene Bestimmung.

Herausgeber KAURI CAB - 01 MAI 2018
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Gerrit Sperling verstärkt den Investment- und Asset Manager KAURI CAB Management

Der Berliner Investment- und Asset Manager KAURI CAB Management GmbH hat sein Team mit Gerrit Sperling in der Position des „Head of Portfolio- & Asset Management“ verstärkt. Er wird die bundesweite Expansion der KAURI CAB unterstützen.

Der 46-jährige Volkswirt Gerrit Sperling verfügt über 14 Jahre Erfahrung in den Bereichen Transaktion, Portfolio- und Asset-Management, Immobilienverwaltung und Controlling, zuletzt als Geschäftsführer bei der In-west / IWG-Gruppe. Eine besondere Expertise besitzt er in der überregionalen Steuerung von großen Wohnimmobilien-Portfolien. Herr Sperling verantwortete Portfoliengrößen von bis zu 25.000 Einheiten.

Dr. Andreas Baltrusch, Geschäftsführender Gesellschafter der KAURI CAB Management GmbH: „Wir arbeiten seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit unseren vorrangig institutionellen Kapitalpartnern. Unsere sehr gute Deal Pipeline und die Erfolge mit unseren Partnern veranlassen uns, in weitere Regionen zu expandieren. Wir freuen uns, neue Asset Management Mandate zu übernehmen und haben nun mit Gerrit Sperling einen weiteren, äußerst erfahrenen Experten an Bord“.

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Herausgeber KAURI CAB - 11 SEP 2017
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Verstärkung der Geschäftsführung: Alexander Lohausen ist geschäftsführender Gesellschafter bei KAURI CAB Development Berlin

Alexander Lohausen ist seit April 2017 geschäftsführender Gesellschafter bei der KAURI CAB Development Berlin GmbH. Gemeinsam mit KAURI CAB- Gründer Hagen Kahmann führt er die Geschäfte und verstärkt die operative Kompetenz im Bereich Baurechtschaffung und Planung.

Lohausen war von 2007 bis 2017 Leiter des Berliner Büros von KSP Jürgen Engel Architekten in Berlin und betreute in dieser Zeit städtebaulich prägende Projekte, wie den deutschen Firmensitz von PricewaterhouseCoopers am Humboldt Hafen, das KPMG-Headquarter in der Europacity und das Hochhaus Upper West in Berlin Charlottenburg.

Alexander Lohausen zu seiner neuen Position: „Nach meiner langjährigen Arbeit als Architekt für renommierte Architektenbüros im In- und Ausland ist es meine Passion, mit meinem Eintritt bei der KAURI CAB verantwortungsvoll und mit hohem gestalterischen Anspruch als Entwickler und Investor Architektur im urbanen Kontext zu realisieren.“

Der studierte Architekt blickt auf eine lange Auslandserfahrung zurück. Vor seiner Zeit bei KSP Jürgen Engel Architekten war er acht Jahre lang als Projektleiter für Dissing+Weitling architecture (ehemals Arne Jacobsen) in Kopenhagen tätig, für die er unter anderem die Projekte Schauspielhaus Kiel, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg und den Wiederaufbau des Dresdner Stadtschlosses für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betreute. Anschließend war er zwei Jahre lang Leiter im chinesischen Büro von AS+P Albert Speer + Partner in Shanghai.

Sein Architekturstudium absolvierte Lohausen an der Universität in Hannover, der ETH Zürich und der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen.

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Herausgeber KAURI CAB - 19 MAI 2017
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KAURI CAB und Apeiron erwerben drei weitere Berliner Wohnportfolios für 100 Millionen €

BERLIN/LONDON/STOCKHOLM – KAURI CAB Management GmbH („KAURI CAB“) und Apeiron Capital („Apeiron“) haben in Partnerschaft mit einem weltweit führenden Staatsfonds drei weitere Wohnportfolios in Berlin im Wert von rd. 100 Millionen € erworben. Die Portfolios umfassen 25 Liegenschaften mit 837 Wohn- und 68 Gewerbeeinheiten.

Der Erwerb der Portfolios folgt auf den im Dezember 2014 bekannt gegebenen Ankauf in Höhe von 130 Millionen €. Die Zielgröße des Joint Ventures bis Jahresende liegt bei 300 Millionen €.

Hagen Kahmann, Geschäftsführer von KAURI CAB: „Seit unserem ersten Investment blieb der Markt sehr lebhaft. Berlin bietet ein langfristig attraktives Investmentumfeld für Wohnungsportfolios, speziell Bestandsimmobilien, und ist weltweit eine der am schnellsten wachsenden Städte. Im Rahmen unserer Investmentstrategie sind wir weiterhin auf der Suche nach attraktiven Off-Market-Deals. Unsere langjährige Expertise ermöglicht substanzielle Wertsteigerungen bei Bestandsimmobilien auf Grund unserer hohen Wertschöpfungstiefe und unseres sehr aktiven Bau- und Assetmanagements.

Vojkan Brankovic und Jacob Cronstedt, Geschäftsführer von Apeiron: „Mit den vier erfolgreichen Übernahmen der letzten 12 Monate nähern wir uns der Zielgröße von 300 Millionen €. Das Joint Venture verfügt über eine nachweisliche Erfolgsbilanz hinsichtlich Identifizierung und erfolgreichem Ankauf von Wohnimmobilien, die unseren strikten Investitionsanforderungen gerecht werden. Gepaart mit einer starken Kapitalwertsteigerung untermauert dies die Attraktivität des Berliner Wohnungsmarktes. Wir sind gut positioniert, um unseren Kapitalgebern langfristig stabile Renditen zu liefern.

KAURI CAB und das Joint Venture wurden u.a. durch Beiten Burkhardt Rechtsanwälte (Berlin), Engel & Völkers und 8plus Baumanagement beraten.

Über KAURI CAB Management GmbH:
KAURI CAB ist ein in Berlin ansässiger Investment- und Asset-Management-Spezialist, dessen Kerngeschäft in der nachhaltigen Wertsteigerung von Wohnimmobilien besteht. KAURI

Dies ist der Inhalt für das p-Layout-Tag

CAB bietet in-house sämtliche Leistungen von Deal Sourcing über Ankauf, Dept-Structuring, Asset-Management bis hin zu Property- Management und Architekturleistungen. Das Team umfasst derzeit 18 Spezialisten, die über umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment aus über 100 Investitionen seit 1998 verfügen. Das derzeitige Portfolio umfasst mehr als 3.500 Einheiten mit einem Vermögenswert von über 350 Millionen €.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite: www.kauricab.com

Über Apeiron
Apeiron ist ein privat gehaltenes Kapitalanlage- und Vermögensverwaltungsunternehmen, spezialisiert auf Immobilien in Großbritannien, Deutschland und in den nordischen Regionen, mit Sitz in London, Berlin und Stockholm. Investitionen werden durch unabhängig, spezialisierte Plattformen von Apeiron und dessen Kapitalgeber getätigt. Apeiron zielt auf langfristiges Kapitalwachstum und stabile Renditen, durch aktives Management, ab.
Herausgeber KAURI CAB - 23 SEP 2015
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KAURI CAB kauft 130 Mio. Euro Wohnimmobilien-Portfolio in Berlin und Magdeburg von der ZBI AG

Die KAURI CAB Management GmbH (“KCM“), Berlin, hat in einem ersten Deal für ihr neues Joint Venture mit einem international agierenden Staatsfonds und Apeiron Capital (“Apeiron“), London/Stockholm, für 130 Millionen Euro ein Portfolio von 61 Wohngebäuden mit ca. 120.000 m2 vermietbarer Fläche in Berlin (70 Prozent) und Magdeburg (30 Prozent) übernommen.

Bei dem Kauf handelt es sich um 1.675 Wohn- sowie 105 Gewerbeeinheiten in den Berliner Bezirken Mitte, Reinickendorf, Tempelhof, Steglitz und Lichtenberg sowie in Magdeburg. Verkäufer des Zeus-Portfolios ist die ZBI Zentral Boden Immobilien AG aus Erlangen.

Mit einem Eigenkapital von 100 Millionen Euro im neuen Joint Venture plant KCM kurzfristig weitere Portfolios und Einzelobjekte zusammen bis ca. 300 Millionen Euro anzukaufen und dabei auch neue Märkte zu erschließen. Dazu prüft KCM Ankäufe von Share- und Asset Deals sowohl von Core Plus als auch von Value Add Objekten sowie Portfolios in Berlin, Leipzig, Halle, Dresden und Rostock.

Für Hagen Kahmann, Gründer und Geschäftsführer der Berliner Investmentgesellschaft KCM, ist der Kauf des Zeus-Portfolios der erste Deal im bereits dritten Joint Venture mit institutionellen Investoren. „Wir freuen uns, dass wir einen neuen, global agierenden Investor für uns und Berlin gewonnen haben. Zusammen konnten wir im hochkompetitiven Marktumfeld Berliner Wohnimmobilien beim Zeus Deal überzeugen. Das Zeus Portfolio bietet uns in den kommenden fünf Jahren die vielversprechende Chance, durch längerfristige CAPEX Investitionen und aktives Asset Management eine attraktive Wertsteigerung zu erreichen.“

Kahmann weiter: „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit unserem speziellen Wertsteigerungsansatz bei Wohnimmobilien auch in kompetitiven Marktumfeldern weiter attraktive Renditen für unsere Investoren erwirtschaften können.“

KCM ist als Investment- und Asset-Manager zuständig für Kauf, Finanzierung, Sanierung, Management und Verkauf.

Unterstützt wurde KCM beim Kauf durch die Strategis AG, Berlin als Investmentberater und rechtlich durch Beiten Burkhardt, Berlin beraten. Die steuerliche Beratung übernahm die CT Commerzial Treuhand Gruppe, Berlin. Finanziert wurde der Ankauf durch die Unicredit Bank.

Über KAURI CAB Management GmbH:
KCM ist ein auf Wohnimmobilien spezialisierter Investor, der regelmäßig zusammen mit institutionellen Investoren in Joint Ventures investiert. 2008 gegründet, blickt KCM mittlerweile auf ein Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 350 Millionen Euro. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen für den deutschen Immobiliensektor an wie Deal Sourcing, Ankauf, Kreditfinanzierung und Strukturierung, Asset Management und Hausverwaltung, Vermietungsoptimierung sowie Architekturleistungen. Der Gründer Hagen Kahmann kann auf mehr als 15 Jahre Erfahrungen im deutschen Markt für Wohn- Immobilieninvestitionen zurückgreifen. Das Unternehmen hat aktuell 15 Mitarbeiter und betreut Wohnimmobilien mit ca. 2.500 Einheiten im Wert von rund 200 Millionen Euro in Berlin, Magdeburg, Erfurt und Jena. Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch unsere Web Site unter: www.kauricab.com

Über Apeiron
Apeiron ist ein privates Investment- und Assetmanagement Unternehmen, das sich auf Immobilien in Großbritannien, Deutschland und Skandinavien spezialisiert hat und Büros in London, Stockholm und Berlin unterhält. Apeiron kombiniert Investmentstrategien in dezidierten Teilmärkten mit einem disziplinierten Assetmanagement Ansatz. Apeiron ist auf den Wohnungsmarkt und verwandten Märkten spezialisiert. Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch unsere Web Site unter: www.apeiron.com
Herausgeber KAURI CAB - 10 DEC 2014
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Pramerica und KAURI CAB verkaufen Berliner Wohnportfolio für 78,6 Mio. Euro

Pramerica Real Estate Investors und KAURI CAB Management GmbH geben heute den erfolgreichen Verkauf eines Wohnimmobilienportfolios im Wert von 78,6 Millionen Euro bekannt. Das Portfolio besteht aus 25 Altbauten im Einzugsbereich des Berliner S-Bahn-Rings. Pramerica Real Estate Investors ist die Immobilien- und Vermögensberatungstochter des amerikanischen Finanz- und Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU).

Die in den Bezirken Neukölln, Kreuzberg, Schöneberg, Wedding, Tiergarten und Prenzlauer Berg gelegenen Objekte wurden in den Jahren 1886 bis 1913 errichtet und verfügen über eine Mietfläche von insgesamt rund 50.000 m². Bei der Transaktion wurden die verbliebenen Immobilien eines Portfolios veräußert, das im Rahmen eines von Pramerica Real Estate Investors gemeinsam mit KAURI CAB im August 2011 gegründeten Joint Ventures erworben worden war. Das Joint Venture hatte zum Zweck, in den Berliner Wohnungsmarkt zu investieren. Pramerica Real Estate Investors Germany handelt im Auftrag institutioneller Investoren.

Seit 2011 erwarb das Joint Venture 953 Wohnungen, die zuvor von KAURI CAB ausgewählt worden waren. KAURI CAB verwaltete das Tagesgeschäft, die Immobilienverwaltung, Mietverhandlungen und Modernisierungsarbeiten.

Sebastiano Ferrante, Head of Germany bei Pramerica Real Estate Investors, kommentierte: „Der Verkauf ist ein großer Erfolg für Pramerica Real Estate Investors und unseren Partner und bestätigt einmal mehr unseren Track Record, den wir bei der Realisierung von Value-Add-Transaktionen in Europa für unsere Kunden während der vergangenen 15 Jahre aufgebaut haben. Diese Expertise wollen wir auch zukünftig nutzen, um Investmentmöglichkeiten im deutschen Wohnimmobiliensektor zu realisieren.“

Hagen Kahmann, Geschäftsführer von KAURI CAB Management, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir mit dieser Transaktion auf dem bedeutenden Berliner Immobilienmarkt mit seiner starken Mietkultur Erfolg hatten.“

Die Immobilienberatung Angermann sowie die europäische Wirtschaftskanzlei Beiten Burkhardt berieten das Joint Venture bei der Transaktion.

Pramerica gründet 120 Millionen-Euro-Joint-Venture, das in Berliner Wohnungsmarkt investiert

Pramerica Real Estate Investors hat mit der Berliner Investment- und Developmentgesellschaft KAURI CAB ein Joint Venture gegründet, das in Berliner Wohnimmobilien investieren wird. Mit einer Investmentkapazität von rund 120 Millionen Euro (inkl. Fremdkapital) wird das in Luxemburg ansässige Joint Venture „KAURI CAB Preco S.a.r.l." Objekte in Deutschlands größtem Wohnimmobilienmarkt erwerben und optimieren. Pramerica ist der europäische Immobilieninvestmentarm von Prudential Financial Inc. mit Hauptsitz in den USA.

Das in London ansässige und auf opportunistische Investments spezialisierte Team der Pramerica strukturierte die Investition im Namen institutioneller Anleger seines PRECO IV Fonds und setzt damit seine langjährige erfolgreiche Investitionstätigkeit in deutsche Wohnimmobilien fort (mehr dazu unter „Über Pramerica" siehe unten).

Derzeit erlebt Berlin einen starken Anstieg der Mietniveaus. Zugleich stehen in großem Umfang Wohnimmobilien zu attraktiven Preisen zum Kauf zur Verfügung. Diese günstige Gelegenheit möchte das Joint Venture nutzen und hat bereits ca. 24 Millionen Euro in 13 Wohn- & Geschäftshäuser mit einer Gesamtvermietungsfläche von ca. 22.000 qm bzw. 325 Einheiten investiert.

Der mit KAURI CAB Management GmbH ("KCM") geschlossene Managementvertrag sieht eine Optimierung der Wertschöpfung durch Sanierungsmaßnahmen und geplante Mieterhöhungen vor.

Philip Barrett, Managing Director von Pramerica, erläutert: "Pramerica hat eine lange Erfolgsgeschichte mit Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Wir sind davon überzeugt, dass dieser Markt bei richtiger Herangehensweise über ein enormes Wertschaffungspotenzial verfügt. Unser Joint Venture mit KAURI CAB versetzt uns in die Lage, die aktuell äußerst attraktiven Rahmenbedingungen der Makro- und Mikromärkte in Berlin auszunutzen."

Mit einem Team von 17 Mitarbeitern wird sich KAURI CAB um Objektankäufe, Entwicklung und Verwaltung der Liegenschaften, Mietverhandlungen sowie die Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern. KAURI CAB wurde 2008 von den beiden Partnern Hagen Kahmann und Julian Brown gegründet, die beide seit 1998 im deutschen Wohnimmobiliensektor erfolgreich tätig sind.

Hagen Kahmann, Managing Director von KAURI CAB, erläutert: "Deutschland bietet ein äußerst stabiles Investitionsumfeld mit einer starken Mietkultur. Städte mit wie Berlin weisen noch immer niedrige Wohnungsbestandsmieten auf. Insbesondere in Berlin stiegen über die vergangenen 2-3 Jahre die Nachfrage und damit die Neuvermietungsmieten jedoch sehr deutlich an."

Julian Brown, Managing Director von KAURI CAB, ergänzt: "Das aktuelle Investitionsumfeld ist einzigartig und fordert geradezu zwingend, die offenkundigen Wachstumsmöglichkeiten des Wohnungsmarktes durch zusätzliche Investitionen im Sinne der Investoren zu nutzen. Mit Pramerica haben wir den idealen Joint-Venture-Partner gefunden: Das Unternehmen ist international renommiert, verfügt über langjährige Erfahrung im Wohnimmobilienbereich und den notwendigen Zugang zu Kapital."

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Telefon: +49. (0)30. 80 49 84 95-0

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Leibnizstrasse 49

10629 Berlin

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Hagen Kahmann

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Rechtsgrundlage der Verarbeitung von personenbezogenen Daten

Für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten bedarf es einer Rechtsgrundlage. In der DSGVO sind unterschiedliche Rechtsgrundlagen in Art. 6 normiert.

Eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten ist beispielsweise Art. 6 Abs.1 lit.a) DSGVO. Gemeint ist hiermit die vom Nutzer erteilte Einwilligung. Die Einwilligung ist zweckgebunden. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ist auch im Rahmen der Erfüllung eines Vertrags gem. Art. 6 Abs.1 lit.b) DSGVO möglich. Allerdings muss Art. 6 Abs.1 lit.b) DSGVO weit verstanden werden, denn auch die Anbahnung eines Vertragsverhältnisses mit der damit zusammenhängenden Datenverarbeitung ist hiervon mit umfasst. Dies gilt bei KAURI CAB insbesondere für die Fälle, in denen der Nutzer das Kontaktformular verwendet, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten. Art. 6 Abs.1 lit.c) DSGVO beschreibt die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung für die Fälle, in denen es um eine rechtliche Verpflichtung der Datenverarbeitung geht. Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten kann in Ausnahmefällen auf Art. 6 Abs.1 lit.d) DSGVO gestützt werden. Hierfür ist erforderlich, dass lebenswichtige Interessen des Betroffenen oder einer anderen natürlichen Person geschützt werden müssen. Es ist auch möglich, dass die Verarbeitung von personenbezogenen Daten auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs.1 lit.f) DSGVO basiert. Dort ist das sogenannte „berechtigte Interesse“ normiert, welches unter Bezugnahme des ErwGr 47 DSGVO zu lesen ist. Bei Art. 6 Abs.1 lit.f) DSGVO handelt es sich im rechtlichen Sinne um eine sogenannte „Auffangnorm“, die greift, sofern keine anderen als die vorbezeichneten Rechtsgrundlagen greifen. Hierbei wird eine Abwägung vorgenommen, wobei die Frage im Fokus steht, welche Interessen bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten höher wiegen; die des Betroffenen oder die des Datenverarbeiters.


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Stand Mai 2018